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VERMESSUNG VON WOHNRÄUMEN U. BEMASSTER GRUNDRISS

Die Erstellung eines Grundrisses und die Vermessung einer Wohnung oder eines Hauses erfordern eine sorgfältige und präzise Vorgehensweise. Es gibt viele Aspekte, die beachtet werden müssen, um sicherzustellen, dass der Grundriss korrekt und vollständig ist. Der Prozess ist komplex, da verschiedene bauliche Details, Normen und Anforderungen berücksichtigt werden müssen. Hier sind die wichtigsten Besonderheiten und Herausforderungen, die bei der Grundrisserstellung und Vermessung auftreten können, sowie die Gründe, warum dies am besten von Fachleuten durchgeführt wird.
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Vermessungstechnische Genauigkeit

Die genaue Vermessung ist der Schlüssel zur Erstellung eines korrekten Grundrisses. Eine fehlerhafte Messung oder ungenaue Details können dazu führen, dass der Grundriss nicht den tatsächlichen Verhältnissen entspricht. Besonders bei großen oder komplexen Gebäuden ist es von Bedeutung, dass alle Raumgrößen, Wanddicken und andere bauliche Details korrekt erfasst werden.
Warum ist die Vermessung kompliziert?

Korrekte Messmethoden: Verschiedene Methoden (z. B. Laser-Entfernungsmesser, Maßband, digitale Vermessung) müssen präzise eingesetzt werden, um exakte Werte zu erzielen. Berücksichtigung der Raumhöhen: Eine einfache Messung von Länge und Breite reicht nicht aus. Es müssen auch Raumhöhen sowie ggf. Unterschiede zwischen verschiedenen Etagen berücksichtigt werden, besonders in alten Gebäuden, die sich über die Jahre gesetzt haben könnten. Unregelmäßige Wände: In älteren Gebäuden oder speziell gestalteten Architekturen können Wände unregelmäßig verlaufen, was die Messung erschwert.

Berücksichtigung von Wandstärken


Die Wandstärke muss korrekt in den Grundriss eingezeichnet werden, da sie sowohl die Nutzfläche als auch die Baufläche beeinflusst. Bei der Vermessung gibt es Unterschiede zwischen innen- und außenliegenden Wandmaßen, die in den Grundriss aufgenommen werden müssen.

Was muss beachtet werden?
Innenwände: Sie müssen in der Vermessung berücksichtigt werden, da sie zur Raumaufteilung gehören und auch die Nutzfläche des Raumes beeinflussen.
Außenwände: Diese sind besonders wichtig, wenn es um die Gesamtflächenberechnung der Immobilie geht, da sie häufig auch die Außenfläche darstellen. Bei einer präzisen Berechnung der Brutto-Grundfläche (BGF) müssen Außenwände und deren Dicke genau gemessen werden.
Fertigungsvarianten: Die Dicke der Wände kann je nach verwendeten Baumaterialien variieren (z. B. Massivwände, Trockenbauwände, Dämmwände).

Praktische Herausforderung:
Wände berücksichtigen, ohne die Nutzfläche zu verfälschen: Bei der Erstellung des Grundrisses müssen Fachleute genau entscheiden, ob sie Wandstärken von der Innenmaßberechnung (z. B. für die Wohnfläche) oder der Außenmaßberechnung (z. B. für die Bruttogrundfläche) abziehen.

Fenster und Türen im Grundriss


Fenster und Türen sind nicht nur ästhetische Elemente eines Gebäudes, sondern auch entscheidend für die Lichtverhältnisse, die Luftzirkulation und die Raumaufteilung. Sie müssen im Grundriss präzise eingezeichnet werden.
Was muss beachtet werden?

Fenster und Türen: Diese müssen nicht nur an der richtigen Stelle eingezeichnet werden, sondern auch die Breite und Höhe sollten genau angegeben werden. Dabei sollte auch die Rahmendicke berücksichtigt werden.

Türen und Öffnungen: Bei der Gestaltung des Grundrisses sind auch Türanschläge und die Öffnungsrichtung von Türen wichtig. Türen, die zu klein oder schlecht positioniert sind, können die Nutzung von Räumen einschränken und müssen gegebenenfalls angepasst werden.
Besondere Herausforderungen:
Fenster in Dachschrägen: Besonders in Wohnungen oder Häusern mit Schrägdächern müssen Fenster, die in schrägen Wänden oder Dachflächen eingebaut sind, genau vermessen werden. Der Lichteinfall und die Nutzung des Raums werden durch diese Fenster stark beeinflusst.
Maßstab und Perspektive: Im Grundriss müssen Fenster, Türen und Wandöffnungen exakt dargestellt werden, um eine korrekte und realistische Darstellung des Raums zu gewährleisten.

Raumaufteilung und Flächenberechnung


Ein Grundriss dient nicht nur als visuelle Darstellung eines Raumes, sondern ist auch die Grundlage für die Berechnung von Flächen. Hier müssen Normen beachtet werden, um sicherzustellen, dass die Flächenangaben korrekt sind, besonders wenn der Grundriss rechtlichen oder kommerziellen Zwecken dient. Was muss beachtet werden?
Angemessene Berücksichtigung der Raumhöhe: Die Raumhöhe beeinflusst nicht nur die Nutzung des Raums, sondern auch die Flächenberechnung, besonders bei Dachgeschossen oder Räumen mit unregelmäßigen Deckenhöhen.
Unregelmäßige Flächen: Räume mit komplexen oder unregelmäßigen Formen erfordern eine genaue Berechnung der Fläche unter Berücksichtigung aller Wand- und Fensterelemente.

Maßstab und Genauigkeit im Grundriss


Der Maßstab des Grundrisses muss sorgfältig gewählt und korrekt angewendet werden. Ein mangelnder Maßstab oder Fehler bei der Übertragung von Daten können dazu führen, dass der Grundriss nicht den realen Verhältnissen entspricht. Hierzu müssen Fachleute genau wissen, wie sie den Maßstab richtig ansetzen und die Dimensionen entsprechend umrechnen.
Warum ist der Maßstab so wichtig?
Korrekte Planung und Baumaßnahmen: Ein falscher Maßstab führt zu fehlerhaften Planungen und möglicherweise zu Problemen bei der Durchführung von Umbauten oder Renovierungen.
Zugänglichkeit und Nutzung: Auch wenn ein Raum für bestimmte Zwecke geplant wird, wie etwa als Büro oder Küche, muss der Grundriss mit den richtigen Maßen die Funktionalität des Raumes sicherstellen.

Technische Ausstattung und Infrastruktur


Die technische Ausstattung (wie Rohrleitungen, Heizsysteme oder Steckdosen) muss ebenfalls im Grundriss eingezeichnet werden. Dies beeinflusst nicht nur die Ästhetik, sondern auch die Nutzungseffizienz des Raums.
Was muss beachtet werden?
Versorgungsleitungen: Rohrleitungen, Heizungsrohre oder elektrische Installationen müssen exakt dargestellt werden, um eine korrekte Planung zu gewährleisten. Diese können auch die Wandstärke oder die Aufteilung von Räumen beeinflussen.
Lage der Anschlüsse: Die Position von Stromanschlüssen, Wasserleitungen und Abwasserrohren kann ebenfalls wichtig sein, insbesondere für die Planung von Renovierungen oder Neubauten.

Berücksichtigung von Normen und Vorschriften


Für die Grundrissgestaltung gibt es viele bauordnungsrechtliche Vorgaben und Normen (wie z. B. DIN 277, DIN 18202, WoFlV), die beachtet werden müssen, vor allem, wenn der Grundriss für die Berechnung von Wohnflächen, Bauflächen oder Nutzflächen verwendet werden soll. Es ist entscheidend, diese Vorschriften zu kennen und anzuwenden, um rechtliche und finanzielle Probleme zu vermeiden.
Warum sollte die Grundriss-Vermessung von Fachleuten durchgeführt werden?
Komplexität der Berechnung: Fachleute kennen die Normen und Vorschriften, die für die genaue Berechnung von Wohn- und Nutzflächen relevant sind. Laien könnten wichtige Details übersehen, die später zu rechtlichen oder finanziellen Problemen führen könnten.
Präzision: Fachleute haben die richtigen Werkzeuge und Techniken (z. B. Laser-Entfernungsmesser oder digitale Messgeräte) und verfügen über das nötige Fachwissen, um eine präzise Vermessung durchzuführen.
Berücksichtigung aller baulichen Details: Nur ein Fachmann kann alle relevanten Aspekte (Wandstärken, Fenster, Türen, Raumhöhen) korrekt in den Grundriss einfließen lassen und sicherstellen, dass die Flächenberechnung den aktuellen Vorschriften entspricht.

FAZIT:
Die Grundrisserstellung und Vermessung ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die technisches Wissen, Erfahrung und Präzision erfordert. Dabei müssen viele Details beachtet werden, von Wandstärken über Fenster und Türen bis hin zu den spezifischen Normen und Vorschriften. Aufgrund der Komplexität und der rechtlichen Bedeutung ist es ratsam, diese Aufgabe einem Fachmann zu überlassen.
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